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Hello, Audio! – Der Podcast zu der Zukunft von Musik und Audio

Über The Venue Berlin

The Venue Berlin wurde gegründet, um neue und innovative Geschäftsfelder in der Musik- und Audiobranche zu finden und zu fördern. Der Ort mit Fokus auf Musik, Technologie und Journalismus bietet Startups aus dem Audio- und Musikbereich einen Arbeitsplatz, Netzwerk und Zugang zu Investoren. Außerdem veranstalten die Musikmagazine Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer, sowie Partner aus der Musikindustrie Konzerte, Fantalks, Hintergrundgespräche und Panels. Als Schnittstelle der verschiedenen Interessengruppen hat sich das zweiwöchige Netzwerk-Event „The Venue Berlin After Work Sessions“ etabliert. Hier stellen immer neue Kuratoren ihr Unternehmen und ihre Ideen vor. In dem Podcast „Hello, Audio!“ wird hierauf Bezug genommen und über Veränderungen, Probleme und Zukunftsvisionen der Audio- und Musikindustrie gesprochen. Da viele Gründer einen internationalen Background haben, ist der Podcast auf Englisch.

EPISODE 1

„Melodrive zur Zukunft von künstlicher Intelligenz und Musik“

In der ersten Folge des „Hello, Audio!“-Podcasts interviewt Helen die beiden Mitgründer von Melodrive, Andy und Valerio. Melodrive ist eine Software, die nur durch künstliche Intelligenz selbstständig und nichtlinear Musik komponiert. Die Software erlaubt Nutzern ohne jegliche musikalischen Kenntnisse Musik für ihre digitalen Inhalte selbstständig zu kreieren, durch das bloße Klicken einer Taste.

Besonders ausübende Künstler und Komponisten/Texter blicken nicht nur positiv auf die Entwicklungen in diesem Bereich. Sollen sie in Zukunft durch Maschinen ersetzt werden? Diese Frage verneint Andy von Melodrive entschieden. Die Software sei ein Tool, das sich an Gegebenheiten anpassen kann, auf die eine normale Komposition nicht reagieren kann. Besonders anschaulich lässt sich das im Gaming-Bereich skizzieren: Ein Spieler kann meist zwischen tausenden Möglichkeiten wählen. Der Wechsel zwischen entspannter Atmosphäre und actionreichen Sequenzen ist oft sehr abrupt. Die künstliche Intelligenz soll lernen, die Musik in Echtzeit zu dieser Situation anzupassen und das Gefühl der Immersion zu verstärken. Melodrive könnte also vielmehr als eine Möglichkeit wahrgenommen werden, die eigene Komposition zu erweitern. Die Software wäre in diesem Sinne eher ein weiteres „Instrument“ für einen Künstler, kein Ersatz.

Wie genau hört sich die Musik, die durch künstliche Intelligenz geschaffen wurde, an? Hört einfach in unseren Podcast rein und erfahrt mehr über die „Zukunftsmusik“.

https://soundcloud.com/user-466605544/melodrive-on-the-future-of-music-and-ai

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Hello, Audio! – Der Podcast: Digitalisierung und psychische Gesundheit
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