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Folk mit Pop: Ian Hoopers Solo-Single „Here to Stay“ zeigt eine neue Seite des Mighty Oaks Frontman

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Auftritte bei Lollapalooza und Rock am Ring, zwei Top-10-Alben, ausverkaufte Shows über ganz Deutschland – man könnte meinen, dass Mighty Oaks Frontman Ian Hooper nach über zehn Jahren Bandgeschichte nun mal die Füße hochlegen könnte. Weit gefehlt – Ian will nochmal den kompletten Neuanfang: mit einem Solo-Projekt.

Nach einer ersten gemeinsamen Session mit Produzent Tobias Kuhn und Komponist Philipp Steinke entstand der Song, der der Startschuss einer neuen Reise werden sollte. Das war genau das, was sich der 36-Jährige gewünscht hat. Immer Fortschritt, neue Wege gehen, Hauptsache kein Stillstand.

„Here to Stay“ ist ein Neuanfang

Das Resultat heißt „Here to Stay“: ein Song über Träume, Scheitern und Weitermachen, Zweifel und Erfolge. Es geht darum, an sich selbst zu glauben, weil das der einzige Weg ist, sich zu verwirklichen: „If I would care what people say, things would never go my way“.

Folkig bleibt es bei Ian Hoopers Solo-Projekt immer noch. Im Gegensatz zu den gewohnt rhythmischen Gitarrenriffs bricht Ian nun aber aus den eingängigen Wiederholungen aus und spielt mit rockigen Stilbrüchen, die seinen einfühlsamen Lyrics Gänsehaut verleihen. Mit seiner leicht heiseren, doch sanften Stimme leitet er seine Hörer*innen in „Here to Stay“ durch eine akustische Reise, die nie still steht – so wie Ian selbst.

Ian Hooper ist seit 2010 Frontman der Mighty Oaks

Mehr Rock als Folk

Genau das hat sich Ian Hooper auch in seinem Solo-Projekt vorgenommen. Er wollte ausbrechen aus dem ruhigen Folk-Sound der Mighty Oaks, wünschte sich, dass sein Publikum auch mal übermütig mitsingen würde und energetisch auf und ab hüpfe. Dafür hat er mit „Here to Stay“ auf jeden Fall eine steile Vorlage gelegt.

„Here to Stay“ ist seit dem 7. Oktober bei allen gängigen Streaming-Anbietern erhältlich.

Ian Hoopers Debütalbum soll 2023, gepaart mit einer deutschland- und europaweiten Tour folgen. Die Termine haben wir für euch zusammengestellt:

08.05. Leipzig, Werk 2

09.05. München, Technikum

10.05. Wien, Grelle Forelle

12.05. Zürich, Exil

13.05. Frankfurt, Zoom

14.05. Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld

16.05. Hamburg, Knust

17.05. Berlin, Columbia Theater

 

Warner Music

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