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Video-Interview: Miranda July

Miranda July – eine Künstlerin, die sich dagegen wehrt, nur eine Kunstsprache zu sprechen. Sie ist Regisseurin, Schauspielerin, Schriftstellerin und Performance-Künstlerin. Nach ihrem ersten Kinofilm „Ich und Du und Alle, die wir kennen“, läuft seit Donnerstag (27.10.) ihr neuer Film „The Future“ in den deutschen Kinos, für den sie bereits zu den diesjährigen Internationalen Filmfestspiele in Berlin eingeladen wurde.

In ihrem neuen Werk, bei dem sie sowohl Regie führte als auch als Schauspielerin – „The Future“ – geht es um die Zukunft, der sie verängstigt entgegenblickt – einfach, weil man Angst hat, dass sie sich in ein übles langweiliges anthrazit  färbt…
 
Miranda July skizziert die Biographie eines Paares, das sich aus seinem Alltagsnest befreien will. Sie haben zwei Computer anstatt Kinder. Sie sind Mitte 30 und merken, dass die Zeit langsam davonläuft, noch etwas an ihrer Beziehung zu ändern. Also entscheiden sich Sophie (Miranda July) und Jason (Hamish Linklater) genau dies zu tun. Als sie eine Katze adoptieren wollen, bleibt ihnen noch ein Monat, in dem jeder einzelne seine eigene Biographie entgegen aller Befürchtungen verändern kann – in der Hoffnung, dass sich gleichzeitig die Biographie ihrer Beziehung zum positiven wendet. Beide kündigen ihre bisherigen Jobs und fangen neu an: Jason als Umweltschützer, Sophie als Tanz-Choreographin.

Wir haben mit der Miranda July gesprochen – unter anderem auch über ihre eigene Zukunft.

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