Die 50 Lieblingsalben von Nirvana

Nicht nur wir führen Listen. Auch Nirvana-Sänger Kurt Cobain erfasste seine Lieblingsalben als säuberlich geführte Tabelle, nannte sie „Top 50 by Nirvana“, darunter die eine oder andere Überraschung.

Für Kurt Cobain-Getreue, die seine krakeligen Tagebuch-Einträge, die Zeichnungen, seine musikgeschichtlichen Kommentare, Erklärungen und Reflexionen aus seinen „Journals“ kennen, die Courtney Love nach dem Tod des Nirvana-Frontmans als Buch veröffentlichen ließ, ist diese Liste vielleicht nichts Neues. Für alle anderen jedoch könnte Cobains akkurat gelistete Auswahl seiner Top 50 Alben von Interesse sein.

Denn während man als Nirvana-Fan einerseits Parallelen zum eigenen Musikkosmos entdeckt – The Vaselines, Sonic Youth, The Wipers oder The Raincoats, naheliegendes sichtet wie Mudhoney, The Clash oder David Bowie oder Künstler wie Lead Belly entdeckt, dessen „Where Did You Sleep Last Night“ Cobain in das „Unplugged in New York“-Set aufnahm, findet man außerdem einige Überraschungen: Public Enemy oder Mazzy Star zum Beispiel.

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