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Musikexpress

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  • Foals What Went Down

    Es sollte das manische, das wahnsinnige, das laute, das gewaltige Rock-Album der Foals werden. Dass das nicht ganz geklappt hat, ist gut.

  • Album der Woche
    Destroyer Poison Season

    Was für ein großer Wurf! Dan Bejar feiert die Musik, die Liebe und das Leben, die Dekadenz und auch die Melancholie. Das Ergebnis nennen wir mal Jazz-Pop – aber das reicht natürlich vorn und hinten nicht.

  • Beach House Depression Cherry

    Das Duo besinnt sich mit Album Nummer fünf auf seine Dream-Pop-Anfänge.

  • Motörhead Bad Magic

    Lemmy wird 70, Motörhead werden 40. Zum Jubiläum ein weiteres Album mit evil Hochgeschwindigkeits-Rock’n’Roll.

  • Frank Carter & The Rattlesnakes Blossom

    Haters gonna hate, auch wenn sie einst anderes behaupteten: schematischer Hardcore-Punk vom ehemaligen Gallows-„Shouter“.

  • Abby Hexagon

    Mit ihrem Depri-Pop nehmen Abby zwar versiert Berliner Einflüsse auf, aber bleiben kaum im Gedächtnis.

  • Aero Flynn AERO FLYNN

    Fein Ausgetüfteltes zwischen gro­ßer Songwriterkunst und digital-analoger Melancholie à la Radiohead vom Mann aus dem Bon-Iver-Umfeld.

  • FTSE Joyless

    Ein halbgares Broken-Beat-Pop-Debüt, das die Zustände unserer Welt an den Pranger stellt.

  • Yo La Tengo Stuff Like That There

    Die Indie-Institution buddelt bei der Neuauflage ihres Akustikprojekts nach wenig bekannten Juwelen.

  • Empress Of Me

    Elektro-Pop in Eigenregie.

  • Hooton Tennis Club Highest Point In Cliff Town

    Debüt einer aus dem Nordwesten Englands stammenden Indie-Rock-Band, der man den geografischen Ursprung nicht anhört.

  • Silicon Personal Computer

    Eine erfrischende Brise elektronisch grundierter Popmusik.

  • Dope Body Kunk

    Die Noise-Rocker aus Baltimore wollen nicht länger warten. Weniger als ein Jahr seit ihrem letzten Album steht ihnen der Sinn nach einer anderen Randale.

  • Autobahn Dissemble

    Post-Punk aus Leeds: Das Quintett lässt seiner Wut freien Lauf.

  • Christian Rich fw14

    Das Produzentenduo aus Chicago geht in die Offensive und offeriert seine Version von Future-Hop-Soul.

  • Drinks Hermits On Holidays

    Gipfeltreffen auf Pilzen: Cate Le Bon und der Typ von White Fence geben ein spinnertes Psychedelic-Indie-Duo.

  • Ghost Meliora

    Als Live-Inszenierung sind diese kuttentragenden Gespenster so aufregend, wie man als Kind seine erste Geisterbahnfahrt erlebt hat … Also mächtig aufregend. Musikalisch mag man über diesen kruden Hardrock allerdings ein anderes Urteil fällen.

  • Holly Golightly Slowtown Now

    Einen solch entspannten Zeitlupen-Country kriegt nicht mal der tote JJ Cale hin.

  • K. Flay Life As A Dog

    Ein neuer, hell leuchtender Stern am Elektronik-HipHop-Firmament.

  • Kadavar Berlin

    Zu Ehren des Berliner Trios muss der schöne alte Begriff Hardrock restauriert werden.

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