„Better Call Saul“ bestätigt als Prequel von „Breaking Bad“

Im Spin-off "Better Call Saul" wird in einer Vorgeschichte aus dem Leben des schmierigen Rechtsanwalts Saul Goodman erzählt.

Seit Monaten haben die Zuschauer der US-Serie „Breaking Bad“ Gerüchte über ein potenzielles Serien-Spin-off gehört. Nach langen Verhandlungen zwischen den Produzenten und dem Kabelkanal AMC wurde nun am Mittwoch das Konzept zu „Better Call Saul“ bekanntgegeben. In einer Art Vorgeschichte wird aus dem Leben des bei Fans beliebten, windigen Rechtsanwalts Saul Goodman erzählt, gespielt von Bob Odenkirk.

„Breaking Bad“-Schöpfer Vince Gilligan wird zusammen mit dem Drehbuchautor der Serie, Peter Gould, das Spin-off erarbeiten. Da das Prequel zu einer Zeit vor Goodmans Treffen mit der Serien-Hauptfigur Walter White statt findet, wird Bryan Cranston wohl nicht dabei sein.

Die Macher der Serien haben weiterhin bekannt gegeben, dass „Better Call Saul“ leichter und amüsanter sein solle als das düstere „Breaking Bad“. Dennoch werde es keine „laugh-a-minute“-Komödie, betonte Gould in einem Interview mit „Entertainment Weekly“.

Andere Details gibt es noch nicht – selbst der Titel „Better Call Saul“ wurde noch nicht offiziell bestätigt. Der Arbeits-Titel ist gleichzeitig Slogan der Anzeige, mit der Saul Goodman in „Breaking Bad“ seine Kanzlei bewirbt.

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