20 Jahre Cliff

Sein 20. Bühnenjubiläum feierte Cliff Richard in diesem Jahr. Am 14. Oktober 1940 in Indien als Harry Robert Webb geboren, startete er Ende der 50er Jahre seine Karriere zunächst als Ersatz-Elvis, was ihn schnell zum Teenager-Idol machte. Seine Band The Shadows, nahm alleine seit 1959 ebenfalls eine Menge Hits auf. So wie Cliff hat selten jemand = durchgehalten und wenn, sah er mit Sicherheit mit 38 längst nicht mehr so taufrisch aus (siehe Elvis). Wie Cliffs neue LP „Green Light“ ausgefallen ist, erfahrt Ihr unter Longplayers.

Na bitte: Johnny Rotten ist wieder voll am Ball. Unter seinem neuen Namen John Lydon und mit seiner neuen Band Public Image Ltd. kehrte er in die britischen Top Ten zurück (siehe auch Singles, Seite 4). Die erste LP der Gruppe erscheint am 8. Dezember. Und die ersten Auftritte im Londoner „Rainbow“ an den Weihnachtsfeiertagen sind bereits ausverkauft.

Keith: Das Glück is‘ mit die Doofen!

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.