Das (illustrierte) Gesicht von Bill Murray im Wandel der Zeit

Ausdrucksstark: Wie „graphic columnist“ Steve Murray die Karriere seines Namensvetters sieht.

Während hierzulande über die ausdrucksstarke Mimik von TATORT-„Heroen“ wie Til Schweiger oder jüngst Simone Thomalla gefachsimpelt wird, sind die Kollegen von der kanadischen National Post bereits weiter. Dort hat sich Grafiker und Kolumnist Steve Murray (ungeachtet der Namensgleichheit kein Verwandter!)  des großen Bill Murray angenommen, um in knapp über einer Minute zu zeigen, dass ein offensichtlicher Mangel an mimischer Variabilität überhaupt nichts Schlechtes sein muss. Zumindest dann nicht, wenn man sie in Filmen von Wes Anderson und Co. zur Schau stellen darf. Und davon sind hiesige „Ausdruckskünstler“ in der Regel (und zum Glück!) weit entfernt.

Hier geht es zum höchst charmant präsentierten Lebenswerk von Bill Murray.

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