„The Lego Movie“-Regisseur Phil Lord reagiert mit eigener Trophäe auf Oscar-Pleite

"It's okay. Made my own!", twitterte der Macher des "Lego Movie" nachdem der Film nicht für einen Oscar nominierte wurde - er hatte sich aus Legosteinen selbst einen Goldjungen gebaut.

Die Bekanntgabe der diesjährigen Oscar-Nominierungen ließ viele in Hollywood jubeln. Philip Lord gehörte leider nicht zu den Glücklichen. Er hatte 2014 mit Chris Miller den Film „The Lego Movie“ kreiert und hoffte auf einen Nominierung in der Kategorie „Best Animated Feature“.

Der Lego-Film verlor jedoch gegen fünf andere Animationsfilme: „How To Train Your Dragon 2“, „Big Hero 6“, „The Boxtrolls“; „Song Of The Sea“ und „The Tale Of The Princess Kaguya“, die nun auf die goldene Trophäe hoffen.

Drehbuchautor und Regisseur Philip Lord reagierte jedoch mit Humor auf diese Neuigkeit. Auf Twitter postete er ein Foto einer aus Legosteinen gebauten Oscar-Statue mit der Bildunterschrift „It’s okay. Made my own!“.

Im darauf folgenden Tweet zeigte er sich wieder versöhnlich: „This is not a tragedy. Congrats to incredible crew and cast of The Lego Movie, who made a classic.“

Ein kleiner Trost ist, dass ein Songs des „Lego Movie“-Soundtracks – „Everything Is Awesome“ von Tegan and Sara und The Lonely Island – in der Kategorie „Best Original Song“ nominiert ist.

Die Komödien „Grand Budapest Hotel“ und „Birdman“ sind mit neun Nominierungen die Favoriten der diesjährigen Oscar-Verleihung, die am 22. Februar 2015 in Los Angeles stattfinden wird.

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