Nicky Hopkins – The Revolutionary Piano

Kaum ein anderer Side-Kick hat so viele bedeutende Bands (Who, Jefferson Airplane, Rotling Stones, Steve Miller, Quicksilver Messenger Service, Jeff Beck) auf wirklich wegweisenden Alben und denkwürdigen Konzerten begleitet, wie der früh verstorbene Nicky Hopkins. Sein Debüt gab der klassisch geschulte Pianist Anfang der 6oer als Sideman von Screaming Lord Sutch sowie in der All Star Band von Blues-Koryphäe Cyril Davis. 1966 durfte der vielgefragte Sessionmusiker unter Leitung von Producer-Legende Shel Talmy und begleitet von den Mike Sammers Singers und dem Orchester David Whitaker eine uteilige Songsammlung mit Evergreens und Hits jener Ära einspielen. THE REVOLUTIONARY PIANO ist seit langem ein Gesuchtes Sammlerstück des Easy Listening. Unterschiedlicher Stoff wie „Goldfinger“, „Yesterday“, „Love Letters“, „Acapulco 22“ oder „Don’t Get Around Much Anymore“ verpaßte Hopkins ein swingedes Korsett. Das zwischen Beat und Big Band angelegte stampfende „Satisfaction“ klingt sogar besser als das Original der Rolling Stones.

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