Roy Ayers – Virgin Ubiquity Remixed :: VÖ: 27.1.

Nachdem vor einiger Zeit zwei CDs bisher im Archiv verstaubende Roy-Ayers-Songs zugänglich gemacht haben, erschienen in jüngster Zeit drei Remix-EPs mit Neubearbeitungen dieser Outtakes. Mit denen zeigen Kenny Dope (Masters At Work). DJ Spinna und Pepe Bradock. was sich mit dem Jazzfunk-geprägten Rare Groove des legendären Bandleaders alles anstellen läßt. Es sind vor allem die housigen Bearbeitungen in Richtung Tanzbarkeit, in denen die Songs ihren eigenen Charakter behalten und eben nicht von den Beats begraben werden. Alle Remixer kombinieren das Ausgangsmaterial mit ihren eigenen Ideen, so daß auf Basis der Ayers-Songs etwas Neues entsteht, das man als“.Modern Rare Groove“ bezeichnen könnte. VIRGIN ubiouity remixed begnügt sich nicht nur mit einer Auswahl bereits erhältlicher Bearbeitungen: Mit den Beiträgen von Herbert und Basement Jaxx gewährt die Doppel-CD auch einen Ausblick auf die in der nächsten Zeit erscheinenden EPs, die ebenfalls elegante Tanzmusik mit dem Verweis auf die Vergangenheit bieten.

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Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.