„Breaking Bad“-Requisiten im Museum zu bestaunen

Die Artefakte der US-amerikanischen Kultserie wurden dem Bestand des Smithsonian's Museum Of American History beigefügt.

Das Smithsonian’s Museum Of American History hat mehr als zehn Überbleibsel der „Breaking Bad“-Produktion in seine Ausstellung aufgenommen. Damit werde der Einfluss der TV-Serie um den Meth kochenden Chemie-Lehrer Walter White auf die amerikanische Kultur geehrt, hieß es von der Smithsonian’s Institution.

Die Objekte, die der stetig wachsenden Fernsehabteilung beigefügt wurden, umfassen unter anderem Klamotten der beiden Hauptcharaktere Walter White und Jesse Pinkman, Gasmasken samt Schutzanzug und eine Tüte blaues Meth.

Zur Eröffnungszeremonie am 10. November erfreuten nicht nur Nebendarsteller wie Jonathan Banks, der den Fanliebling Killer Mike spielte, sondern sowohl die Hauptdarsteller Aaron Paul (Jesse Pinkman) und Bryan Cranston (Walter White), als auch der Erschaffer der Serie, Vince Gilligan, das Publikum mit ihrer Anwesenheit. Cranston ließ es sich nehmen, dabei sogar den ikonischen „Heisenberg“-Hut, mit dem aus dem unscheinbaren Chemie-Lehrer White der berüchtigte Drogenpatron Heisenberg wurde, zu tragen.

Es wurde dunkler im Raum, als aus Bryan Cranston Heisenberg wurde.
Es wurde dunkler im Raum, als aus Bryan Cranston Heisenberg wurde.

„Breaking Bad“ lief von 2008 bis 2013 über fünf Staffeln auf dem US-Sender AMC.

Kris Connor Getty Images

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