Traffic geht, Capaldi kommt!

Nach dem Ende von Traffic kristallisiert sich eine neue Einzelkarriere heraus, jetzt ist Jim Capaldi-Time. Während zu Traffic-Zeiten Stevie Windwood der „Macher“ war, läuft jetzt Jim Capaldi zu ungeahnter Form auf: Drei Soloalben kann er vorweisen, und die Presse reißt sich um ihn, kurz: Capaldi for Superstar. Zum Ende von Traffic meint er: „Die Gruppe bestand seit 1967, das ist eine lange Zeit, ich kann mir im Moment nicht vorstellen, mit den Boys wieder auf Tour zu gehen. Inzwischen gibt es ganz schöne Meinungsverschiedenheiten zwischen Stevie und mir.“

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