Die Masse macht’s: Richard Marx kommt öfters …

USA. Noch fünf Minuten bis LA, 30 Journalisten auf den billigen Plätzen des Luxusfliegers MGM Grand Air pfeifen den River Kwai Marsch. Die Schlacht ist noch nicht ganz geschlagen. Seit 16 Stunden läuft die „Rush-In, Rush-Out, Rush Street-Tour“ von Richard Marx nach dessen Generalstabsplan: Zu seinem Album RUSH STREET sollten Marx fünf Konzerte an einem Tag in fünf US-Städten zwischen der Ost- und der West-Küste neben maximaler Medienbeachtung auch eine Eintragung im Guinness Buch der Weltrekorde bescheren. Letzter Gig in Burbank, ein 30-Minuten-Konzert in einem Flugzeughangar. Punkt 24 Uhr ist es vollbracht — und noch immer hegt jedes einzelne Haar in Richard Marx‘ flokkiger Wellenfrisur an seinem angeföhnten Platz. Ein Weltrekord.

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