Eine neue Studie zeigt, wie Frauen in Hollywood übergangen werden

Frauen dürfen in Filmen deutlich weniger sprechen als Männer. Eine neue Studie beweist diese Ungleichheit.

Es ist ein Thema, das in Hollywood und der Filmbranche nicht alt wird. Die Leinwand gehört überwiegend den Männern, obwohl Frauen in Hauptrollen mittlerweile eigentlich genügend Kassenhits hatten, um Studiobosse und Produzenten vom Gegenteil überzeugt haben zu müssen.

Immer mal wieder wird der Bechdel-Test zur Offenlegung von Ungleichheit zwischen Männern und Frauen in Filmen (es geht meist um den Anteil der gesprochenen Worte) bemüht. Doch dieser Test ist leider arg ungenau, weshalb in jüngster Zeit massenweise Daten und Drehbücher ausgewertet werden, um Ungleichheiten aufzuzeigen.

Auf der Website Pudding.cool (blöder Name) ist nun eine umfangreiche Auswertung von tausenden Drehbüchern veröffentlicht worden. Filme können in verschiedene Genres, Einspielergebnisse und Filmstudios unterteilt werden, danach wird der Prozentanteil der weiblichen und männlichen Textzeilen angezeigt. Und leider ist dieses Verhältnis oft sehr unausgewogen, wie ihr am Beispiel einiger Disney-Filme sehen könnt. Hier findet Ihr den Link zur Website, auf der die Studie interaktiv aufgearbeitet wurde. (Klick)

 

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