Skunk

Punk Rock, Ska, Reggae und Dub sind die Stile, zwischen denen Skunk (SkaPunk) aus Mühlheim spielerisch wechseln. 1996 formierte sich die Gang erstmals um Frank Liesener und nahm zwei Jahre später ein Debüt auf, das in der Szene international Beachtung fand. Liesener schloss Freundschaft mit Enrique Costavale und Mo Manzino aus Jamaica, spielte Sessions mit den Ex-Sublime Long Beach Dub Allstars und ging völlig in einem Lebensgefühl aus „Unity, Friendship And Brotherhood“ auf. Unbefriedigend waren lediglich die permanenten Vertragsverhandlungen mit verschiedenen US-Plattenfirmen, so dass sich Skunk 1999 nach endlosen Streitereien mit einer neuen Besetzung wieder auf die Karriere in Deutschland konzentrierte. Um künstlerische Freiheit bei gleichzeitiger professioneller Betreuung sicherzustellen, unterschrieb Liesener einen Vertrag bei Supermusic, wo die Ska-Core/ Punk/Crossover/Reggae/ Dub/Swing-LP „Stronger Than You“ mit jeder Menge Special-Guest-Prominenz und einigen Mad Professor-Remixen entstand.

Energetischer, international geschätzter Ska-Core made in Mühlheim, Germany.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.