Alphaville fangen gerade an – und sind im Handumdrehen „Big In Japan“

Nicht, dass sie irgendjemand auf der Rechnung gehabt hätte: Frank Mertens (22), Marian Gold (2$) und Bernhard Lloyd (23, v.l.) hatten ihr Glück zunächst in Westberlin versucht, dort aber keine gemeinsame Wohnung gefunden. Also verschlug es sie ins westfälische Münster, wo sie gemeinsam mit einem Tontechniker und einer dreiköpfigen Mädchengruppe das Projekt „Nelson“ ins Leben riefen. Und zu dritt als Alphaville Songs schreiben. Anfang 1984 platzte der Knoten: Eine Plattenfirma brachte die Single „Big In Japan“ heraus und landete so den Überraschungshit der Saison – für Alphaville ein Start nach Maß.

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