Olaf Heine fotografiert Stars in aller Welt-und setzt sich aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit ein.

Schon zu Schulzeiten habe ich mich politisch eingesetzt“, erzählt der Fotograf und Videoregisseur Olaf Heine. „Daher ist es nur konsequent, mich auch in einer Zeit von kontinuierlich umgreifendem Rassismus gegen diesen Wahnsinn zu engagieren. “ Heine, der in Los Angeles und Hamburg lebt und überall auf der Welt arbeitet, unterstützt in aktiver Weise das „Bündnis für Demokratie und Toleranz“. Für diese Initiative hat Heine eine viel beachtete Anzeigenserie fotografiert. Darin sprechen sich Musiker wie Thomas D, Nina Hagen, Echt und Subway to Sally gegen Extremismus und Gewalt aus. Olaf Heine war von dieser Idee von Anfang an begeistert: „Durch mein ständiges Reisen habe ich die Möglichkeit, neue Länder und Kulturen zu erleben. Dabei bin ich selbst häufig auf Gastfreundschaft angewiesen. Daher ist das Thema Toleranz ständig präsent. Meines Erachtens muss noch mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden. Wir müssen die ungeheure Chance des kulturellen Austauschs nutzen.“

Gute Erfahrungen hat Heine, der hier zu Lande Popgrößen wie die Ärzte oder Westernhagen fotografiert,auch bei Sessions im Ausland gemacht – mit berühmten Musikern wie Sting, Metallica oder Bon Jovi: „Egal wie bekannt die Menschen sind, für mich ist es erstaunlich, wie schnell eine Kommunikation zwischen Leuten entstehen kann, die sich niemals zuvor getroffen haben. Das zeigt mir, wie einfach es ist, Vorurteile erst gar nicht entstehen zu lassen!“

www.olafheine.com

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