25 Jahre Rhino Records

Die Geschichte beginnt im Oktober 1973. Richard Foos eröffnet in L.A. den „Rhino Records Shop“, der sich in kurzer Zeit zu einem Insidertipp für Plattensammler entwickelt. Im Januar 1978 wird aus dem Laden ein Label. „Wildmania“ von Wildman Fisher (Produktionskosten: 500 Dollar) erscheint als erstes Rhino-Album. Nach der Wiederveröffentlichung des Turtles-Backprogramms geht es Schlag auf Schlag. In den folgenden Jahren entwickelt sich das Label mit dem Nashorn, das heute zum Warner-Konzern gehört, zur ersten Adresse für Wiederveröffentlichungen. Spezialität: aufwändig gestaltete Boxsets (Randy Newman, Alice Cooper), Themencompilations (Nuggets) und digital restaurierte Einzeleditionen (Ramones).

www.rhinorecords.com

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.