Bill Murray verschläft die Pressekonferenz zur Auszeichnung für sein Lebenswerk

Schlaf, Kindlein, schlaf: Bill Murray war offenbar zu müde für seine eigene Preisverleihung beim Rome Film Festival.

Am vergangenen Wochenende wurde Bill Murray beim Rome Film Festival mit einem Preis für sein Lebenswerk geehrt. Der zum Beispiel aus „Ghostbusters“ und „Lost In Translation“ weltbekannte Schauspieler sollte sowohl bei einer Pressekonferenz, als auch bei der Preisverleihung selbst auf der Bühne stehen. Jedoch ließ Murray die Mitglieder der Presse enttäuscht zurück, denn er verschlief seine eigene Pressekonferenz.

Bei dem Rome Film Festival trat Bill Murray später am Tag schließlich in bester Stimmung und sichtlich ausgeschlafen bei einer Podiumssitzung der „Close Encounters“ auf. Dort bekam er von Antonio Monda, dem Direktor des Festivals und seinem langjährigen Freund Wes Anderson den Preis für sein Lebenswerk überreicht.

Wes Anderson bezeichnete Bill Murray als „einen der unkonventionellsten und beliebtesten Stars des amerikanischen Films“. Ihre Beziehung geht auf Andersons zweiten Film „Rushmore“ zurück. Seitdem war Murray in irgendeiner Form an jedem einzelnen von Andersons Filmen beteiligt.

Außerdem sprach Anderson von einer seiner ersten Erinnerungen an den Komiker, mit dem er nun seit mehr als zwei Jahrzehnten gemeinsam an neun Produktionen arbeitete, darunter auch an seinem kommenden Film „The French Dispatch“.

Während Bill Murray auf dem Filmfestival sprach, bestätigte er auch, dass er als Dr. Peter Venkman in Jason Reitmans „Ghostbusters“-Fortsetzung zurückkehren wird.

Jährlich grüßt das Murmeltier: Schon auf Pressekonferenz der Berlinale 2018 übrigens nickte der Schauspieler kurz weg.

 

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