Biopic: Michael Fassbender wird zu Steve Jobs

Michael Fassbender kann alles. Er kann einen Sklaventreiber, Sexsüchtigen und Roboter spielen – jetzt schlüpft er in die Rolle des Apple-Gründers Steve Jobs.

Es wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Verfilmung des Lebens von Steve Jobs nicht mehr von Sony, sondern von Universal Studios übernommen wird, scheint nun alles ein bisschen schneller zu gehen. Denn jetzt bestätigte man nach immer lauter werdenden Gerüchten tatsächlich Michael Fassbender als Hauptdarsteller.

Erst sollte Christian Bale den Apple-Gründer verkörpern, jetzt wird der Deutsch-Ire Michael Fassbender in dem Film unter der Regie von Danny Boyle („Trainspotting“) maßgeblich mitwirken. Der 37-Jährige kann damit nach preisgekrönten Werken wie „12 Years A Slave“, „Shame“, „Hunger“ (allesamt von dem britischen Filmemacher Steve McQueen) oder auch „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ und „Prometheus“ eine neue Seite von sich zeigen.

Wann das Biopic in die Kinos kommen wird, ist weiterhin unklar.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.