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David Fincher soll die Biographie von Steve Jobs verfilmen

Wenn Aaron Sorkin das Drehbuch schreibt und David Fincher Regie führt, ergibt das in der Endabrechnung acht Oscar-Nominierungen und drei gewonnene Oscars. So geschehen bei „The Social Network“ im Jahr 2010. Das hat sich nun anscheinend auch Sony Pictures gedacht: Wie der Hollywood Reporter berichtet, will das Studio die beiden erneut zusammenbringen, und wieder geht es um das Leben eines Silicon-Valley-Milliardärs. Die von Walter Isaacson geschriebene Biographie soll verfilmt werden, und damit die letzten Jahre vom Mitbegründer des Apple-Imperiums, Steve Jobs.

Nach dem, zugegeben, katastrophalen Ergebnis von „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle scheint es nicht schwer Jobs‘ Leben und Schaffen besser zu verfilmen. Aber man kann davon ausgehen, dass Sony Pictures dem Genie, das war Jobs zweifellos, gerecht werden möchte und deswegen das erfolgreiche Duo wieder zusammenführen will. Sony hatte sich nach dem Tod des Apple-Chefs die Rechte an der Biographie gesichert, laut Hollywood Reporter hat Sorkin das Skript zu Beginn dieses Jahres fertig gestellt.

Einen Titel für den Film sowie erste Meldungen zur Besetzung gibt es bisher noch nicht, allerdings kann man davon ausgehen, dass bei dem geplante Autor/Regisseur-Team die A-List Hollywoods Schlange stehen wird um eine Rolle zu kriegen. Ausführende Produzenten sind (wie auch schon bei „The Social Network“) Scott Rudin und Mark Gordon.

Wir sind gespannt, wie sich das Projekt weiter entwickelt, die Dreharbeiten würden wohl Ende dieses Jahres beginnen. David Fincher stellt gerade noch für Fox den Film „Gone Girl“ fertig, und Aaron Sorkin hat mit der dritten und finalen Staffel seiner HBO-Serie „The Newsroom“ auch reichlich zu tun.


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