Review

„Harvest“: Kino aus einer anderen Welt

Als würde man den ersten Menschen der Welt zusehen: Hier unsere Review zum neuen Tsangari-Werk.

Bisweilen fühlt sich der neue Film der griechischen Filmemacherin Athina Rachel Tsangari an, als würde man aus dem Weltall auf die Leinwand blicken.

„Harvest“ – alles so fremd

Eine außerirdische Erfahrung, als hätte man einer KI gesagt, sie solle einen Film über eine utopische Gesellschaft in einer nicht näher beschriebenen Zeit machen, deren Untergang vorgezeichnet ist. Alles hier fühlt sich so fremd und anders an, tatsächlich vermutet man sich eine ganze Weile in einem ausufernden Cosplay-Abenteuer.

Aber es kommt dann doch keiner hinter den Kulissen hervor und ruft: „Ätsch, reingelegt!“. Nein, man sieht fassungslos und bestürzt zu bei dieser so schwer greifbaren Vertreibung aus dem Garten Eden.

Seht hier den Trailer zu „Harvest“:

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Unsere Wertung: Viereinhalb Sterne

Infos im Überblick

„Harvest“ von Athina Rachel Tsangari startet am 22. Mai in den deutschen Kinos. Bei dem Film handelt es sich um eine UK-/Deutschland-/Griechenland-/Frankreich- und USA-Produktion von 2024. Es spielen mit: Caleb Landry Jones, Harry Melling und Rosy McEwen.

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