Herbert Grönemeyer – 4630 Bochum

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„Bochum, ich komm aus dir, Bochum, ich häng an dir, ooh Glück auf Bochum“: Seit 1984 schallt sie alljährlich durch deutsche Konzertsäle, die kollektive Liebeserklärung an eine der bis dato unscheinbarsten Städte im Ruhrpott. Und dann seine selbstkritische Bestandsaufnahme deutscher „Männer“, die ach so unersetzlichen, seine „Flugzeuge Im Bauch“, die anschließend im deutschen Sprachraum zum Synonym für Liebeskummer wurden, seine Warnungen vor der schlimmsten aller Drogen, dem „Alkohol“, der nur vordergründig als Seil und Rettungsboot taugt. Grönemeyers „Bochum“ ist voll mit Hymnen, mit Textpassagen, die längst in Herz und Hirn der Hörer übergegangen sind. Alles Stücke, die 17 Jahre nach ihrer erstmaligen Veröffentlichung als Klassiker gelten. Einzig die alte Postleitzahl Bochums ist der Bürokratie zum Opfer gefallen. Aber wer denkt bei Bochum schon ans Karten schreiben?

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.