Jetzt online: Rdio mit 12 Millionen Songs. Hier unsere Playlist hören!

von

Janus Friis ist Insidern vor allem als Gründer von Skype bekannt. Sein neuester Coup ist ähnlich spektakulär: Rdio, die „Music on Demand“-Plattform aus den USA, wird nun auch in Deutschland angeboten.

Rdio (gesprochen: ar-die-oh) ermöglicht die unlimitierte Nutzung einer Datenbank mit über 12 Millionen Songs. Rdio funktioniert als „Cloud“ Service: Musik wird nicht gekauft, sondern man hat uneingeschränkten Zugriff darauf. User können sowohl on- als auch offline, auf allen gängigen mobilen Endgeräten, auf die Song-Datenbank zugreifen; bestückt aus den vier großen Plattenfirmen (EMI, Sony, Universal, Warner) sowie mit Künstlern kleinerer Labels (z.B. Mute, Vice Records). Möglich ist das via Webbrowser oder Applikation auf Mac und PC, iPad, iPod und Smartphones (iPhone, Windows, Black Berry, Android), auf Pioneer-Geräten im Auto oder dank der Technik von Roku und Sonos auch im Wohnzimmer. Das alles für nur 9,99 Euro pro Monat.

Auf rdio wird auch das soziale Miteinander gepflegt: Mit der “ Follow”-Funktion kann man die Musikauswahl anderer Nutzer verfolgen, ihre Tracks hören, gemeinsame Playlisten erstellen oder die Songs der anderen übernehmen.

Der offizielle Rdio-Launch in Deutschland wird von 100 Insidern begleitet. DJs, Musiker und Musikredakteure öffnen dazu täglich ihre “Plattensammlungen”. Musikexpress macht auch mit: Auf unserer Startseite im Netz haben wir eine rdio-Jukebox eingerichtet. In unserer Playlist findet ihr aktuelle Songs, die die Redaktion begeistern, als auch Favoriten aus dem Musikjahr 2011. Viel Spaß beim Hören!


„Taking Me Back“: Jack White veröffentlicht zwei neue Songs – einen davon auch auf dem „Call Of Duty: Vanguard“-Soundtrack
Weiterlesen