7 Fakten über … Call a Popstar

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1.

Wenn man kurz nach Veröffentlichung des neuen Albums von Lana Del Rey die auf dem Titelbild von HONEYMOON abgedruckte Telefonnummer wählte, konnte es sein, dass man die Künstlerin selbst an der Strippe hatte. Alternativ konnte man Songs des Albums oder Frau Rey beim Gedicht-Rezitat zuhören.

2.

In den Anfangstagen des Streaming-Dienstes Tidal riefen mit der Plattform assoziierte Künstler wie Jay Z und Jack White persönlich neue Abonnenten an, um sich für deren Unterstützung zu bedanken.

3.

Der irische Singer/Songwriter Hozier wollte sein altes Handy sowieso loswerden und sich eine neue Nummer zulegen. Um den US-Release seines Debütalbums zu bewerben, twitterte er dann seine gerade noch aktuelle Handynummer und bat Fans, ihn anzurufen.

4.

Ausgerechnet am 1. April dieses Jahres postete Katy Perry ein Video mit ihrem Hund Butters, auf dessen Hundemarke Perrys Telefonnummer zu lesen war. Aufmerksame Fans wiesen sie auf diesen Umstand hin.

5.

Während ihrer „Monsterball“- Tour machte es Lady Gaga zur guten Tradition, einen Fan aus dem Publikum anzurufen. Diese/r wurde dann in die erste Reihe geleitet und durfte sie nach der Show backstage besuchen. Durch einen Deal mit Virgin Mobile wurden für jeden Anruf 20. 000 US- Dollar an Gagas Non-Profit-Organisation gespendet, die sich für obdachlose LGBT-Jugendliche einsetzt.

6.

Nachdem der Berliner Rentner Johann Müller unbekannte Telefonnummern auf seinem neu erworbenen Second-Hand-Handy bemerkte, rief er sie nacheinander an. Eine davon führte zum Festnetzanschluss Bushidos. Der reagierte wütend, twitterte kommentarlos Müllers Nummer. Der wurde darauf so lange am Telefon von Bushido-Fans belästigt, bis er einfach alle Anrufe auf Bushidos Nummer umleitete.

7.

„Wir Idioten!“, klagten Trio, als ihnen bewusst geworden war, was sie mit dem Cover ihres Debütalbums 1981 angerichtet hatten. Darauf abgedruckt: Adresse und Telefonnummer ihrer Band-WG. Ganze Busladungen besuchten ab 1981 die Regenterstr. 10a in der Gemeinde Großenkneten nahe Oldenburg. Und das Telefon stand nicht mehr still, sodass ein Anrufbeantworter angeschafft werden musste. Obwohl die Band-WG 1984 aufgelöst wurde, finden heute noch sogenannte „Triologen-treffen“ in Großenkneten statt.


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