Review

„Pluribus“: Warum Vince Gilligans neue Serie sofort packt

Die neue Serie des Erfinders von „Breaking Bad“. Mehr muss man nicht wissen. Oder doch?

Kaum vorstellbar, dass irgendwer mit einem solchen Stoff durchkäme, wenn er nicht Vince Gilligan hieße und mit „Breaking Bad“ und „Better Call Saul“ bereits zweimal Seriengeschichte geschrieben hätte.

Wohin soll es gehen?

Nach den ersten Folgen ist überhaupt nicht klar, wohin sich die Geschichte entwickeln wird, in der die wunderbare Rhea Seahorn, die Kim Wexler war und jetzt Carol Sturka ist, die einzige Amerikanerin unter nur zwölf Menschen weltweit ist, die bei einer friedlichen Invasion Außerirdischer nicht vereinnahmt wurde – nicht zu einer immer glücklichen und zufriedenen Hülle eines Menschen mutiert ist.

Hinreißende Merkwürdigkeit

Was genau die Aufgabe für die notorisch unzufriedene Skeptikerin in einem Meer der kritiklosen Glückseligkeit sein wird, lässt sich nach den ersten Folgen nicht erschließen, außer dass man getragen wird von einer Welle hinreißender Merkwürdigkeit. Weitermachen.

Unsere Wertung

4,5 Sterne

Trailer

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Cast & Crew

„Pluribus“-Schöpfer ist Vince Gilligan. Zum Cast gehören Rhea Seahorn, Karolina Wydra und Carlos-Manuel Vesga.

Starttermin

„Pluribus“ ist ab sofort bei Apple TV zu sehen.

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