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Polizei veröffentlicht 20 Jahre nach Kurt Cobains Selbstmord Fotos vom Tatort


Vor gut 20 Jahren am 5. April 1994 brachte sich Kurt Cobain mit einer Schrottflinte in seinem Haus in Seattle um. Doch nicht alle glaubten an einen Freitod des Nirvana-Sängers, Gerüchte um einen Mord an den Musiker – lanciert von seiner Frau Courtney Love – machten daraufhin die Runde. Ein Polizist, der damals an der Untersuchung des Falls beteiligt war, hat nun Archivfotos vom Tatort des Geschehens veröffentlicht, um die Verschwörungstheorien aus dem Weg zu räumen.

Nach dem Portal „The Associated Press“ zeigt das erste Foto Zigaretten, eine Sonnenbrille sowie eine Box, in der ein Löffel liegt. Auf dem zweiten Foto ist wiederum eine Brieftasche sowie Bargeld zu sehen, die vermutlich von Kurt Cobain stammen. Die Archivfotos könnt Ihr oben in unserer Galerie sehen.

Außerdem veröffentlichte der TV-Sender „KIRO TV“ ein Video, in dem der zuständige Polizist interviewt wird. Dabei erklärt Mike Ciesynsk, dass er keine Beweise fand, die den Schluss zulassen, dass Kurt Cobain nicht durch Selbstmord umkam.

Seht das Video hier:


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