Anja Huwe

CODES

Sacred Bones/Cargo (VÖ: 8.3.)

Der dunkle Electro-Pop der Xmal-Deutschland-Stimme vibriert zwischen Romantik und Grusel.

Das Leben besteht aus CODES, sagt Anja Huwe. Wer sie versteht, findet Orientierung. In der Welt. In der Kunst. In der Popmusik. Die frühere Sängerin der besten deutschen Düster-Band Xmal Deutschland hat sich für ihr erstes Soloalbum mit der Komponistin und Produzentin Mona Mur zusammengetan, auch sie eine Protagonistin des Undergrounds der 80er-Jahre. Gemeinsam entwickelten sie eine Platte voller Codes: Die Single „Rabenschwarz“ ist ein Link in die Gothic-Vergangenheit.

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In „Pariah“ wechselt Huwe zwischen Englisch und Deutsch, der beklemmende Electro-Pop erinnert an das Düsseldorfer 80er-Pop-Projekt-Propaganda, dazu verweisen vernebelte Synthie-Flächen auf Darkwave. Das sind viele Codes, viele Anknüpfungspunkte – Anja Huwe wird damit die alten Fans versammeln und neue gewinnen.

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Grundlage der meisten Texte auf CODES sind die Tagebuchaufzeichnungen eines belarussischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg, der sich im Wald versteckte. Huwe beschreibt eine „Zwischenwelt“, in der es ratsam ist, nie zu tief zu schlafen: „Sleep With One Eye Open“. Ein Album zwischen Romantik, Unbehagen und purem Grusel.

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