Curses

Incarnadine

Dischi Autunno (VÖ: 11.3.)

EBM/New-Wave-Fusion bringt Goths und Raver zum Tanzen.

Die Szenegrößen Jennifer Cardini und Noura Labbani haben ein Händchen dafür, was auf ihr Label passt und was nicht. Dischi Autunno hat einen distinkten Sound, der euphorischem Disco-House eine unerschütterliche Zeitlosigkeit verleiht. Der New Yorker und inzwischen Wahlberliner Curses, bürgerlich Luca Venezia, fügt sich auf seine verschrobene Art und Weise bestens ein.

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2018 veröffentlichte er bereits sein Debütalbum ROMANTIC FICTION auf Dischi Autunno, auch sein zweiter Gastauftritt kombiniert EBM, Synth-Pop und New Wave und sollte das Kunststück fertig bekommen, darbende Goths und Speedjunkies auf ein und demselben Open-Air-Dancefloor zu versammeln.

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Der Opener „Miriam“ oder „Gretchen Bender“ offenbaren Venezias verfeinertes Gespür für eingängige Gitarrenmelodien, das Drumming klingt ungemein stark produziert, sodass die Stimmen der Featuregästinnen Jennifer Touch oder TERR beide ihren Weg finden müssen, damit umzugehen. Erstere bleibt stilecht unter der Oberfläche, Zweitere haucht und atmet auf der Hymne „Ghost Of Arms“ Pop.

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