Schweizer Marke Raymond Weil ehrt David Bowie mit Luxusuhr

von

Die Versuche den Anfang 2016 verstorbenen David Bowie gebührend zu ehren sind zahlreich. Neben den musikalischen Tributen hat die britische Post beispielsweise Briefmarken mit Albencovern von Bowie bedruckt und Fans wollten den ALADDIN-SANE-Blitz als 3D-Skulptur im Londoner Stadtteil Brixton zum Leben auferstehen lassen. Die Crowdfunding-Kampagne dazu scheiterte, was aber auch an dem immens hoch gesteckten Ziel von 990.000 Pfund liegen könnte.

Da Bowie auch die Mode seiner Zeit prägte, hat sich nun der Luxusuhren-Hersteller Raymond Weil ein Beispiel an ihm genommen und eine Bowie-Uhr kreiert. Die „David Bowie Freelancer“ hat ein schlichtes, klassisches Design. Auf dem schwarzen Ziffernblatt ist der ALADDIN-SANE-Blitz zu sehen und auf der Rückseite ist Bowies Gesicht zu erkennen. Es handelt sich dabei um eines der bekannten Bilder von Terry O’Neill von 1974.

Die Uhr des Schweizer Unternehmens soll in einer limitierten Auflage von nur 3000 Stück zu haben sein und wird im Laufe des Jahres erscheinen. Da sich Raymond Weil offenbar als musikbegeisterte Uhrmacher sehen, ist die Bowie-Uhr nicht das einzige Stück, das Musikreferenzen zeigt. Es gibt auch eine Beatles-Uhr mit eingravierten Songtiteln und Bandlogo der Fab Four. Für eine Uhr von Raymond Weil muss man aber locker einen vierstelligen Betrag hinblättern, das wird bei dieser limitierten Edition wahrscheinlich nicht anders sein.

Wer sich dennoch was von David Bowie gönnen möchte, kann sich zum Beispiel beim kommenden Record Store Day am 22. April 2017 zwei bisher unveröffentlichte Vinyl-Alben des Künstlers holen:

t:Schweizer Marke Raymond Weil ehrt David Bowie mit Luxusuhr


Im April 2017 werden die Aufnahmen eines Bowie-Konzerts von 1974 und alternative Versionen von Klassikern aus dem Jahr 1971 erstmals veröffentlicht.auf Musikexpress ansehen

 


Dave Gahan über Charlie Watts: „Er war ein vollendeter Gentleman, ich vermisse ihn““
Weiterlesen