Rancid

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    Diverse – Give’Em The Boot

    Mit 26 war Tim Armstrong obdachlos und dauerblau. Nach einem besonders schweren Alkoholexzess fuhr sein Bruder den Bewußtlosen ins Krankenhaus. Der behandelnde Arzt fragte Armstrong später, ob er sich zu Tode trinken wolle. Am Entzug führte kein Weg vorbei. Trocken startete der Gitarrist/Sänger aus dem kalifornischen Oakland Rancid und ließ die trüben Zeilen hinter sich. […] mehr…

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    Tim Armstrong: Der letzte romantische Straßenkämpfer

    Der Mann ist Linkshänder. Analphabet. Hat keinen Führerschein. Kein Bankkonto. Spielt eine Gretsch 6120. Hatte mal einen 30 Zentimeter hohen Iro. Ist im kalifornischen Albany aufgewachsen, am weniger erstrebenswerten Ende der kommunizierenden Röhren von Elend und Superprotz, die man „American Dream“ nennt. Hat im Obdachlosenasyl gewohnt, sich von Alk und Straßenpulver ernährt, zweimal überdosiert und, […] mehr…

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    Transplants-Transplants

    Nicht nur für Punk-Verhältnisse ist Tim Armstrong ein sehr erfolgreicher Mann. Es begann, als er irgendwann mit seiner Band Rancid Millionen von Alben verkaufte. Daraufhin gründete der fanatische Clash-Verehrer in bester Do-it-yourself-Manier das bandeigene Label Hellcat und nahm unter anderem seinen alten Helden, Ex-Clash-Frontmann Joe Strummer mitsamt seinen Mescaleros unter Vertrag. Außerdem zählt noch Ehefrau […] mehr…

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    Hepcat – Push ’n‘ Shove - Ska-Reggae

    Während sich viele White-Boy-Punks leichtfertig und ohne tiefere Kenntnisse der Materie an den Happy-Go-Lucky-Klängen Jamaikas vergreifen, hat man bei den drei schwarzen und vier weißen Gesichtern von Hepcat das angenehme Gefühl, dass hier junge Leute sehr genau ihre Hausaufgaben gemacht haben und nicht bloß des reinen Effekts wegen (siehe No Doubt, Skunk Anansie) die Schätze […] mehr…

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    Rancid – Rancid - Punkrock

    Bei Rancid nichts Neues. Zumindest nicht wirklich, denn so gut wie sie auf ihrem Debüt LET’S CO waren, werden sie wohl nie wieder sein. Heißt im Klartext, dass das neue Album, das schlicht RANCID betitelt ist, keine großartigen Überraschungen bietet. Es gibt nach wie vor fixen Punkrock mit dahingerotztem Gesang. Punkt. Das ist aber zu […] mehr…

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    The Offspring

    AUSVERKAUFT! MÖGEN PURISTEN SIE AUCH ALS MICKEY MOUSE-Punks dissen: Solange ihre Verkäufe in die Millionen gehen und die Konzerte aus allen Nähten platzen, können The Offspring solche Schmähungen herzlich egal sein. Nur wenige Bands auf dem Planeten Rock sind in der Lage, vergleichbare Pop-Hymnen mit süffigen Mitgröhl-Refrains und augenblicklichem Wiedererkennungswert zu verfassen. Genaugenommen bietet der […] mehr…

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    Rancid – Life Won’t Wait

    Sie haben befreunde Acts produziert (The Business),ein eigenes Label („Hellcat Records“) gestartet und dabei ganz vergessen, ihr viertes Album in Angriff zu nehmen. Das zeigt eine Band, die vergeblich versucht, aus ihren angestammten Bahnen auszubrechen. Denn ganz egal, ob die Berkeley-Punks nun mit den Specials, Buju Banton, Mighty Mighty Bosstones oder Steve Perkins (Jane’s Addiction) […] mehr…

  • Sukia - Contacto Especial Con El Tercer Sexo

    Sukia – Contacto Especial Con El Tercer Sexo

    Das Trio aus Camarillo, Kalifornien, verblüfft auf seinem Debütalbum mit einer aberwitzigen Mischung aus verdrehten Easy Listening-Harmonien, charmanten LoFi-Sounds aus der musikalischen Grabbelkiste der 50er bis 70er Jahre und mit wunderschönen Pop-Melodien. Was Bandgründer Ross Harris und seine zwei Weggefährten unter der Regie des amerikanischen Produzententeams The Dust Brothers (Beck, Beastie Boys) sowie von Engineer […] mehr…

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    Rancid – … And Out Come The Wolves

    1995 war das Jahr der triumphalen Rückkehr des Punk. Oder dessen, was manche dafür halten. Während Punk-Puristen aber Revival-Vorreiter wie Green Day abwechselnd als „Kinderkram“ oder „Medienhype“ abtun, dürften selbst sie an dieser Platte ebensowenig vorbeigekommen sein wie hunderttausende US-Kids. Und das zurecht: … AND OUT COME THE WOLVES ist ein wahrer Glücksfall von Platte. […] mehr…

  • Rancid - ...And Out Come The Wolves

    Rancid – …And Out Come The Wolves

    Nach dem Überraschungserfolg mit The Offspring hat man beim Epitaph-Label offensichtlich Blut geleckt. Neben Pennywise schickt man mit Rancid einen weiteren Vertreter der neuen Punkgeneration ins Rennen. Und da wollte man offensichtlich von vornherein alles richtig machen. Die Produktion übernahm Jerry Finn, der auch bei Green Day seine Finger im Spiel hatte, die Knöpfchen drehte […] mehr…