The Execution Of All Things – rilo kiley

Um ein Missverständnis aus der Welt zu räumen: Weder Conor Oberst selbst noch die Acts seines Saddle-Creek-Labels mischen irgendwelche ungenießbaren Geheimpunsche zusammen. Rilo Kiley zum Beispiel wäre gar ein großer Tipp für die mehrheitsfähige Singer/Songwriter/Indierock-Schallplatte des Jahres, hätte nur die Mehrheit ihr Ohr an the execution of all things bekommen. Säuseleien zu Glockenspiel und Heimorgel, aufrechtes In-die-Saiten-Greifen. der Hymne huldigen und kleine Lieder streicheln – all das vermögen Rilo Kiley auf ihrem Debüt.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.