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Thees Uhlmanns Debütroman kommt auf die Theaterbühne

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Eigentlich schreibt Thees Uhlmann Lieder. Über die Schönheit der Chance, seinen Hund, New York, Korn und Sprite oder laichende Lachse. Über 20 Jahre lang tat er das als Sänger von Tomte, seit sechs Jahren und zwei Alben solo mit neuer Band. Neben diversen Texten für die einschlägigen Musikmagazine Deutschlands, auch unseres, hat der heute 43-jährige Uhlmann 2001 bereits ein Buch geschrieben, die Tourtagebücher von Tocotronic „Wir könnten Freunde werden“. „Sophia, der Tod und ich“ im Oktober 2015 aber war sein erster Roman, und der gefiel offensichtlich nicht nur vielen Lesern und Kritikern, sondern auch Theatermachern. Uhlmanns Debüt wird nämlich bald in Hamburg aufgeführt.

Vom 30. April bis zum 10. Juni 2017 führt das Altonaer Theater „Sophia, der Tod und ich“ auf, die Handlung darin ist die gleiche wie in Uhlmanns Buch: Ein namensloser Ich-Erzähler lebt ein sehr durchschnittliches Leben, bis er eines Tages ungebetenen Besuch bekommt. Der Tod steht vor seiner Tür und erklärt, er habe nur noch drei Minuten zu leben. Weil die beiden sich aber gut verstehen, machen sie sich samt Ex-Freundin Sophia und der Mutter des Opfers auf, dessen achtjährigen Sohn am anderen Ende Deutschlands zu besuchen, Abschied nehmen.

Regie bei dem Stück führt Hans Schernthaner, die Hauptrollen werden von Stephan Möller-Titel (Er), Joseph Reichelt (Tod), Anjorka Strechel (Sophia), Hannelore Droege (Mutter), Manuel Klein (Banker, Kneipengast, Norman Bates) und Detlef Heydorn (Vater, Opa) übernommen.

ME.Gespräch mit Thees Uhlmann und Benjamin von Stuckrad-Barre: „Es brennt grundsätzlich hinter uns.“

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