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„Tomorrow Morning“ hören

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Mit dem am vergangenen Freitag veröffentlichten „Tomorrow Morning“ vollendet Mr. E nun die Beziehungs-Trilogie, die mit dem rauen, dem Verlangen gewidmeten „Hombro Lobo“ anfing (was er im Interview seine „horny werewolf record“ nannte) und mit dem reduzierten, tieftraurigen „End Times“ (das er damals sein „Electro-Shock Blues der Trennungsalben“ nannte) weitergeführt wurde. Oder, wie er es nun beschreibt: „Hombre Lobo“ habe das „Davor“ behandelt, den „Hunger, mit dem alles begonnen hat“. Auf „End Times“ sei es dann um das „Danach“ gegangen und, „wie man mit den Nachwirkungen fertig wird“. Auf „Tomorrow Morning“ ginge es nun um „Erlösung“, um „eine neue Chance und ein neues Glück. Das Erblühen neuer Möglichkeiten. Die Erfüllung der Hoffnung, die nie ganz gestorben war.“ Musikalisch ginge es auch diesmal wieder in eine andere Richtung, so E. Es klingt fast, als würden die Eels nun Postal Service nacheifern: „Es ist ein sehr elektronisches Album – mit Sounds, die man normalerweise eher einer kalten Musik zuschreiben würde.“ Aber er habe mit diesen Mitteln eben ein „warmes Album“ machen wollen, dass „elektronische Instrumente benutzt, um die Freude zu besingen, die er gerade in seinem Leben verspürt.“Ob ihm das alles so gelungen ist, kann man momentan per Albenstream selbst überprüfen.Hier

geht’s zum Stream

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dk – 25.08.2010


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