„Wenn ich etwas verrate bringen sie mich um“: Redeverbot für „Sherlock“-Stars

Die Macher der britischen Erfolgsserie "Sherlock" wollen auf keinen Fall, dass Details zu neuen Folgen vorzeitig an die Öffentlichkeit geraten. Benedict Cumberbatch und Co. erhielten deshalb Redeverbot.

Auf BBC1 sollen Ende dieses Jahres drei neue Episoden der beliebten Detektiv-Serie „Sherlock“ laufen. Um die Spannung zu steigern, haben Benedict Cumberbatch, Martin Freeman und ihre Co-Stars ein Redeverbot erteilt bekommen, Details zur Handlung auszuplaudern. Nicht mal enge Freunde und Familienmitglieder dürfen etwas erfahren. 

Andrew Scott, der in der Serie Sherlocks Erzfeind Moriarty spielt, erzählte der Zeitung „Sunday People“ scherzhaft: „Wenn ich verrate was passiert bringen sie mich um“. Außerdem fügte er hinzu, dass es zwar Spaß mache, die neuen Folgen zu drehen, sich die Schauspieler aber auf keinen Fall über das Drehbuch äußern dürfen.

Drei neue 90-minütige Episoden von „Sherlock“ sollen Ende 2013 auf BBC1 laufen, die Dreharbeiten sind noch im Gange.

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