4 Fragen an Alex Reece

Der 25jährigen Produzent aus London ist am Ziel seiner Träume

1. Was ist der Unterschied zwischen Jungle und Drums-And-Bass?

Mein Sound ist sozusagen die Weiterentwicklung von Jungle – weg von den hektischen Ragga-Einflüssen, hin zu tiefern Ambient- und House-lastigeren Klängen.

2. Nach deinen Hits „Pulp Fiction und „Feel The Sunshine“ bist du fast schon ein Star. Was hat sich in deinem Leben verändet?

Früher war ich auf die Unterstützung meiner Eltern und meiner Freundin Paula angewiesen – jetzt kann ich mich selbst ernähren – und zwar nicht schlecht.

3.Wie sieht ein normaler Arbeitstag für dich aus?

Ich sitze zuhause in meinem Studio und arbeite an neuen Tracks, meistens allein, manchmal mit Kollegen wie dem Wax Doctor oder Fabio. In Clubs gehe ich höchstens zwei- bis dreimal pro Monat.

4. Du bis ein gefragter Remixer. Nimmst du alles an, was kommt?

Völlig unmöglich. Am liebsten arbeite ich mit Tracks von meinen Vorbildern wie Kenny Larkin und Juan Atkins. Mit Rock-Tracks habe ich Probleme – zuletzt habe ich einen Remix für Garbage abgelehnt.

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