Kasabian sind angeblich froh, nicht zur Olympia-Abschlussfeier eingeladen worden zu sein

Kasabian-Gitarrist Serge Pizzorno: "Die Olympia-Show war nicht mehr als ein schlechtes Laientheater."

Die Abschlussfeier der Olympischen Spiele in London schlägt weiterhin hohe Wellen: Serge Pizzorno, Gitarrist der Band Kasabian, äußerte sich bezüglich der Feierlichkeiten geringschätzig.  Er sei froh gewesen, dass Regisseur Danny Boyle ihn nicht eingeladen habe, sogar „dass man nicht einmal in der Nähe der Veranstaltung war.“

Insbesondere der Auftritt von George Michael war aus seiner Sicht miserabel: „George Michael hat eine Missgeburt hervorgebracht […] Als er seine neue Single präsentierte, wirkte er einsam; als habe er sich verlaufen und suche nach seinem Range Rover.“

Auch wenn man sich bei den Fotos von George Michaels Auftritt ein Grinsen kaum verkneifen kann, das Urteil Pizzornos ist schon sehr hart. Und wie auch bei Morrisseys Kommentar zu Olympia fragt man sich unweigerlich, ob hier nicht eher der Neid aus ihm spricht, der Neid auf diejengen, die eingeladen worden sind.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.