Kiefer Sutherland drohte Uber-Fahrer: „Ich bringe dich um“
Neue Details zum Kiefer-Sutherland-Fall: Der Star drohte seinem Fahrer angeblich „Fahr rechts ran, oder ich bringe dich um“.
Kiefer Sutherland wurde am Montag, den 12. Januar 2026, aufgrund eines Streits mit einem Uber-Fahrer verhaftet. Nun sind Details zur Situation bekannt geworden.
Der „24“-Darsteller muss sich am 2. Februar 2026 wegen des Delikts vor Gericht verantworten. Der Vorwurf gegen den Schauspieler lautet, handgreiflich geworden zu sein. Zudem sprach er eine verbale Drohung gegen seinen Fahrer aus.
Schilderung gegenüber der Polizei
Der Mime selbst schilderte der Polizei die Situation folgendermaßen: Er habe am Sonntagabend mit einem Freund zu Abend gegessen. Spät am Abend machte er sich dann mit einem Uber, das er zuvor bestellt hatte, auf den Weg nach Hause.
Während der Fahrt forderte der auch als Folk-Rock-Sänger bekannte Schauspieler seinen Fahrer auf, rechts ranzufahren. Die Gründe hierfür sind unbekannt. Die Anfrage wurde jedoch zweimal abgelehnt. In der Folge drohte der 59-Jährige dem Fahrer, ihn umzubringen, sollte dieser der Aufforderung nicht nachkommen. Im Anschluss kontaktierte dieser unter der Rufnummer 911 die Polizei und berichtete zudem, dass er neben der Drohung auch noch handgreiflich angegriffen worden sei. Über die Schilderungen berichtete „TMZ“.
Sprachbarriere als Auslöser?
Laut Polizeibericht könnte eine Sprachbarriere zwischen den Beteiligten der Auslöser für die Konfrontation gewesen sein. Als das LAPD eintraf, konnte der Fahrer nur Russisch oder Armenisch sprechen und bat um einen Übersetzer, um die Situation zu klären. Diesen schickten die Behörden daraufhin.
Der Fahre erlitt zwar keine ernsthaften Verletzungen, dennoch wurde Kiefer Sutherland aufgrund des Strafbestands der Bedrohung verhaftet. Einige Stunden später wurde er gegen eine Kaution von 50.000 US-Dollar aus der Haft entlassen.
Viele Fragen bleiben dennoch noch offen. Auch wie die Formulierung „Fahr rechts ran, oder ich bringe dich um“ von Sutherland wirklich gewählt worden ist. Der Hollywoodstar hat sich bisher dazu nicht geäußert.
Mögliche Folgen
Ob der Uber-Fahrer Klage gegen den Sohn von Donald Sutherland einreichen wird oder dieser sich aufgrund des Strafbestands verantworten muss, bleibt mit Blick auf den anstehenden Gerichtstermin abzuwarten.
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