Spice Girls: Wie fünf Britinnen eine Generation prägten
Sie gaben den Nineties einen Zungenkuss, der Pop veränderte. Lest hier unsere ME-Heldinnenstory.
Ein globaler Hype, der die Popkultur neu sortiert: Vor 30 Jahren wurden die Spice Girls zur größten Girlgroup der Welt. Sie kochten Feminismus für ein junges Mainstream-Publikum herunter und trafen mit ultracatchy Songs den optimistischen Zeitgeist der 90er.
Alle wollen die Spice Girls, und die Spice Girls „wanna really, really, really wanna zig-a-zig, ah“. Wie fünf Britinnen eine ganze Generation von Frauen inspirierten.
„Spice World“ – ein popkulturelles Meisterwerk
Die Girls drehen 1997 in London ihren Film „Spice World“. Er ist als Anlehnung an den Beatles-Klamauk „A Hard Day’s Night“ gedacht und wird in der Druckluftkammer aus grenzenlosem Spaß, Spice-Girls-Hype und 90er-Optimismus zu einem metapopkulturellen Meisterwerk. In witzigen, herrlich absurden Szenen finden sie immer neue Wege, ihren Ruhm und ihre verschiedenen Personas zu kommentieren. Victoria, die sich nicht zwischen „dem kleinen Gucci-Kleid und dem kleinen Gucci-Kleid“ entscheiden kann. Emma, die einem halbnackten italienischen Tänzer all ihre Kuscheltiere aufzählt: „und dann habe ich noch eine flauschige rosa Wärmflasche, da ist einfach kein Platz mehr für dich, Kumpel“. Das Fotoshooting, bei dem sie Rollen tauschen und sich gegenseitig auf die Schippe nehmen.
„Spice World“ hat 1997 alles, was man als Spice-Girls-Fan von diesem Film wollen kann. Musikperformances, überzeichnete Managerfiguren, Medienparodien, Fan-Hysterie, eine unfassbare Liste an Gastauftritten (Roger Moore, Elton John, Elvis Costello, Meat Loaf u.a.) und ganz viel Camp. Die Kritiker hassten es. „Das Problem war, dass die hochnäsigen Arschlöcher, die die Rezensionen schrieben, so sehr mit sich selbst beschäftigt waren, dass sie nicht erkannten, dass es sich von Anfang bis Ende um eine komplette Parodie handelte“, schrieb Victoria später in ihrer Autobiografie. „Wir wollten einen lustigen Film machen, kitschig, campy und mit jeder Menge Lacher. Und ich glaube ehrlich gesagt, das ist uns gelungen.“
Der Sommer, in dem alle die Spice Girls wollten
Im Sommer 1997, als die Spice Girls den Film drehen, schreiben sie zeitgleich an ihrem zweiten Album, das bald einen neuen Rekord als am schnellsten verkauftes Album einer Girlgroup aufstellen wird (sieben Millionen in den ersten zwei Wochen). Die Spice Girls sind überall: im Radio, in der Zeitung, auf MTV und in den Nachrichten, in Werbeclips, in der Bravo, auf Postern und T-Shirts. Sogar die Indie-Institution „NME“ packt sie aufs Cover. Und Nelson Mandela (ja, der Nelson Mandela!) sagt bei einem Treffen vor einer Schar von Reportern: „Das sind meine Heldinnen!“
Keine Band brennt in diesem Sommer so heiß und so hell wie sie. Alle wollen die Spice Girls. Und alle kriegen die Spice Girls. In einem der chaotischen Fernsehinterviews dieser Zeit fragt der hilflose Moderator, ob sie nicht das Gefühl haben, eine Übersättigung in den Medien zu riskieren. Geri antwortet: „Man kann es Überpräsenz nennen oder einfach nur Aufmerksamkeit der Massenmedien – aber ich glaube, so ist die Gesellschaft nun einmal: Wenn sie Erdbeereis mag, isst sie jede Menge davon.“
Ich würde das noch einmal umformulieren: Man kann das, was die Spice Girls damals sind und was ihren Erfolg ausmacht, Erdbeereis nennen – oder einfach magnetische Energie. Denn für die vielen jungen weiblichen Fans ist die Anziehungskraft im Grunde pures Gefühl: die bunten Outfits, die entschlossenen Schritte, die schwindelerregenden Plateauboots, die rausgestreckten Zungen, das Chaos, die Ausgelassenheit, die Grenzübertretung, das Adrenalin.
Fühlen tut man auch dieses laute, verwegene Lachen. Es muss Mel B gewesen sein. In den ersten Sekunden von „Wannabe“ – als sie im Video das Hotel stürmen. Ein ansteckendes Lachen. Es klingt nach so großem, heißem Spaß, dass eine ganze Generation junger Mädchen da sein wollte, wo dieses Lachen ist.
„Wannabe“ und der Beginn des Kometenflugs
Mit „Wannabe“ hat der Kometenflug ein Jahr zuvor begonnen. Vor 30 Jahren, am 8. Juli 1996, wird es in Großbritannien veröffentlicht. Innerhalb der nächsten Monate klettert die Debütsingle in 37 Ländern auf Platz eins der Charts. Das erste Album SPICE ist mit 23 Millionen Platten heute noch eines der meistverkauften Alben einer Girlgroup überhaupt. In den zwei kurzen, aber intensiven Jahren zwischen 1996 und 1998 sind die Spice Girls eine globale Sensation. Keine Girlgroup ist davor oder danach so erfolgreich gewesen. Heute würde man sagen, sie gingen viral.
Geri, Emma, Victoria, Mel B und Mel C passen perfekt in ihre Zeit. Als klare, positive Identifikationsfiguren resonieren sie mit dem breit grinsenden Optimismus der Ära. In Großbritannien überschnitt sich die Ankunft der Girls zudem mit der Ära von „Cool Britannia“ am Ende von 18 langen Jahren unter konservativer Regierung. „London swings again“, titelt das Magazin „Vanity Fair“. Und noch viel entscheidender: Die Girls sind ein bunter, poppiger Gegenpol zur männlich dominierten Rockkultur um Bands wie Oasis, Blur und Pulp.
Vom Boyband-Boom zur Girlgroup-Revolution
Es ist heute gar nicht mehr so einfach, sich vorzustellen, wie unglaublich neu- und einzigartig eine Girlgroup wie die Spice Girls damals ist. Neben den Gitarrentypen ist die Mitte der 90er vor allem die Zeit der Boybands: Take That, Backstreet Boys, *NSYNC – das war bisher der Masterplan der Plattenfirmen für die Zielgruppe der Mädchen und Teenage Girls.
Und dann kommen die Spice Girls und fegen alle Gewissheiten weg. Jetzt heißt es: Girl Power!
Girl Power ist alles zugleich: emanzipatorischer Slogan, sich leicht verfangende Catch Phrase und verwertbares Marketingtool. Heute wäre es ein Hashtag.
Fünf Archetypen von Girl Power
Bei den Spice Girls definiert sich Girl Power in erster Linie über die individualisierten Weiblichkeitsentwürfe. Die fünf Frauen sind wie ein Modularsystem für Archetypen. Jede und jeder kann sich ein Lieblings-Spice aussuchen, und junge Mädchen können sich durch die verschiedenen Rollen probieren, um zu schauen, welche am besten passt.
Da ist Melanie Chisholm, Sporty Spice, die meistens Trainingsanzüge und enge Sport-Tops trägt und athletische Karate-Kicks und Backflips vorführt. Da ist Geri Halliwell, Ginger Spice, die temperamentvolle Rothaarige mit den sexy Outfits (das ikonischste von allen: das ultrakurze Union-Jack-Dress bei den Brit Awards 1997). Da ist Emma Bunton, Baby Spice, die süße Blonde, ein Girlie Girl mit Zöpfen, Pastellfarben und Lollis. Da ist Victoria Adams, Posh Spice, die Elegante mit dem schnittigen Bob und den Designer-Outfits. Und da ist Melanie Brown, Scary Spice, die Laute mit der In-Your-Face-Attitude und dem Zungenpiercing. (Dass ausgerechnet das einzige schwarze Mitglied der Band als die „Beängstigende“ gilt und dazu oft Outfits mit Tiermustern trägt, muss man heute auch als Rassismus lesen.)
Das Spiel mit den Stereotypen ist bewusst und absichtlich (und wird im Film „Spice World“ auf die Spitze getrieben). Jede Figur ist klar codiert. Ein Blick in die „Bravo“, die auf dem Schulhof herumgereicht wurde, genügte, und man wusste Bescheid. Welches Spice Girl bist du? (Die Spice-Spitznamen stammen übrigens gar nicht von den Girls selbst, sondern aus einem frühen Artikel über sie im britischen „Top of the Pops“-Magazin und wurden von der Band aufgegriffen.)
Von Riot Grrrl zum Mainstream-Slogan
Der Begriff Girl Power selbst hat seinen Ursprung in einem Winkel der Popkultur, der gefühlt nicht weiter entfernt sein könnte – geografisch wie idealistisch: in der Riot-Grrrl-Bewegung 1991 in Olympia, Washington. Erfunden wird Girl Power als Slogan und Titel für ein feministisches Punk-Zine von Bikini-Kill-Sängerin Kathleen Hanna.
Girl Power taucht in den nächsten Jahren in einigen Songs der Bewegung auf und findet schließlich ihren Weg über den Atlantik: als Single des provokativen UK-Pop-Duos Shampoo, auf die Geri Halliwell später als Inspiration verweist. Was Bikini Kill losgetreten hat, tragen die Spice Girls 1996 in den Mainstream. Plötzlich ist weibliche Selbstbestimmung ein hypererfolgreicher Markenkern, den auch junge Mädchen instinktiv verstehen. Feminismus wird Pop! „Girl Power als Ideologie war so formbar wie Knetmasse. Sie war für alle da“, schreibt die Journalistin Sophie Gilbert in ihrem Sachbuch „Girl on Girl“ über die Popkultur um die Jahrtausendwende.
Die Spice Girls kochen die Idee des female empowerment für ein junges Mainstream-Publikum auf seine elementarsten Bestandteile herunter. Trotzdem erscheint die Vorstellung, die Spice Girls seien überhaupt kein feministisches Projekt gewesen und nur noch popkulturelle Simulation, heute zu kurz gegriffen. Ja, die ursprüngliche Message mit ihren konkreten politischen und sozialen Forderungen wurde verwässert. Aber die Spice Girls lieferten einen niedrigschwelligen Zugang zu feministischen Ideen für junge Mädchen auf der ganzen Welt. Ideologisch mag es ein Rückschritt gewesen sein. Und gleichzeitig Initialzündung für das Mindset von Millionen von Mädchen in den 90ern.
Eine Casting-Band mit eigenem Kopf
Vielleicht ist das eine gute Stelle, um kurz ganz an den Anfang zurückzuspulen und auch eine andere Sache hinter uns zu bringen, die den Spice Girls immer vorgeworfen wurde: Ja, die Spice Girls waren eine Casting-Band. 1994 hatten Bob und Chris Herbert, ein Vater-Sohn-Musikmanagement-Duo, die Idee, eine weibliche Version von Take That zusammenzustellen, und schalteten eine Annonce in einer Zeitung: „Bist du zwischen 18 und 23, kannst singen und tanzen, bist du streetwise, kontaktfreudig, ehrgeizig und engagiert?“ Nach wochenlangen Castings und hunderten Bewerberinnen wählten sie fünf Frauen aus: Mel C, Mel B, Victoria, Geri – und Michelle Stephenson (die wenige Monate später durch Emma ersetzt wurde) – und organisierten Songwriting-Sessions, Gesangs- und Tanzstunden.
Die Girls wuchsen den Herberts schnell über den Kopf und entwickelten ihre eigene Vision für die Band: Sie wollten – entgegen dem üblichen Girlgroup-Modell – die Gesangsparts gleichmäßig unter sich aufteilen, sodass keine Einzelne als Anführerin in den Vordergrund trat. Also nahmen sie ihr Schicksal selbst in die Hand, schnappten sich die Masteraufnahmen ihrer ersten Singles (darunter auch schon „Wannabe“), fuhren ihren Schöpfern in Geris Fiat Uno davon und suchten sich einen anderen Manager. Die Wahl fiel auf Simon Fuller, der damals Annie Lennox managte und später das Casting-Format „American Idol“ erfand.
Der Vorwurf der „künstlichen“ Band
„Was diese Mädchen hatten, kann man nicht künstlich erzeugen“, hat Ric Blaxill, Produzent von „Top of the Pops“, einmal gesagt. Geri formulierte es so: „Als Gruppe haben wir etwas am Laufen. Einzeln wären wir wohl nicht so großartig.“
Das Zitat stammt aus einem legendären Interview, über das die feministische New Yorker Punk-Schriftstellerin Kathy Acker 1997 für den „Guardian“ schreibt und das sehr lesenswert ist. Acker: „Wenn der Hauptvorwurf lautet, dass es sich um eine ‚künstlich geschaffene Band‘ handelt – was bedeutet das in einer Gesellschaft von McDonald’s und Coca-Cola schon?“ Und weiter: „Ich beginne zu verstehen, warum diese Girls von ihrer Generation – bewusst oder unbewusst – ausgewählt wurden […]. Das sind Mädchen von nebenan! […] Sie repräsentieren eine Stimme, die viel zu lange unterdrückt wurde. Die Stimmen junger Frauen, die nicht aus den gebildeten Schichten stammen.“
Backlash und Frauenfeindlichkeit
Was bei Kathy Acker schon mitschwingt, ist der krasse Gegensatz zwischen der Popularität der Spice Girls auf der einen Seite und der Welle an Ablehnung, die ihnen gleichzeitig entgegenschlägt, auf der anderen. Denn die Leute (vor allem Männer, muss man sagen) hassen die Spice Girls mit Inbrunst. Aus heutiger Sicht springt einen die Frauenfeindlichkeit geradezu an. 1996 ist es normal, wenn Kritiker und Vertreter der alten männerdominierten Medien- und Musikindustrie die Girls als kreischende Tussis bezeichnen, oder wie der „Rolling Stone“ in seiner Albumkritik zu SPICE als „attraktive junge Dinger“. Der später wegen Totschlags verurteilte US-Produzent Phil Spector nennt die Spice Girls „Antichrist“ und vergleicht sie mit einem Pornofilm: „Der eine große Unterschied ist, dass ein Pornofilm bessere Musik hat.“ Die Boulevardpresse feuert aus allen Rohren. Tenor der Headlines: Sie könnten nichts, seien fake und noch nicht mal besonders hübsch. Und auch Rock-Dudes wie Thom Yorke von Radiohead oder Eddie Vedder von Pearl Jam lassen sich zu abfälligen Kommentaren hinreißen. Fast scheint es so, als seien die Männer sauer, dass eine Gruppe junger, selbstbewusster Frauen ihre Karriere maßgeblich mitbestimmt und damit Erfolg hat.
Ein Vorwurf, der immer wieder auftaucht – und sich bis heute hartnäckig hält: Die Spice Girls seien nur Marionetten und schrieben ihre Songs nicht selbst. Dem widersprechen die Erinnerungen von Produzent Paul Wilson: „Sie wussten vom ersten Tag an, worüber sie schreiben wollten. Wir hatten keine Kontrolle darüber. Wir haben das Ganze nur eingefangen und versucht, daraus Songs zu formen.“
Unterschätzte Songs, große Wirkung
Überhaupt kommt die Musik beim Sprechen über die Spice Girls oft zu kurz. Vielleicht, weil der kulturelle Einfluss so groß war, weil der Girl-Power-Slogan so hell leuchtete und alles andere überstrahlte. Vielleicht, weil es – zumal in den 90ern – ein so gängiger Reflex ist, Frauen im Musikbusiness zu unterschätzen. Und, na klar, die Popmusik neuerfunden haben die Spice Girls nicht. Aber man kann auch nicht oft genug betonen: Das sind sehr, sehr gute Popsongs, die verschiedene Genre-Einflüsse, positive Narrative und super-catchy Hooks in klare Songstrukturen einweben. Trotz der 30 Jahre Abstand strahlen die Songs auf den ersten beiden Alben, SPICE und SPICEWORLD, bis heute in vollem Glanz.
Da ist „If U Can’t Dance“ mit seinem hippen Digital-Underground-Sample und spanischsprachigem Rap. Da ist die sich langsam aufbauende, sexuelle Aufladung von „Naked“. Da ist dieses herrlich atmosphärische Cocktailparty-Soundbett, das in den breiten G-Funk von „Say You’ll Be There“ übergeht. Oder das in George-Michael-Manier aufputschende „Do It“.
Das Herzstück jedes einzelnen Songs ist aber immer der unerbittliche Optimismus und das Gemeinschaftsgefühl. Die Lyrics sind nie passiv. Die Spice Girls nehmen, schnappen zu, fordern, begehren, machen Ansagen und verteilen Körbe – alles Dinge, die kleinen Mädchen oft abtrainiert werden.
Die Spice Girls singen: „I’ll tell you what I want, what I really, really want“. Oder: „God help the mister that comes between me and my sisters“.
Und wir haben noch nicht mal über die spektakulären Videos gesprochen. Das grandiose One-Take-Chaos in „Wannabe“, das ultracool gestylte Western-Amazonen-Setting in „Say You’ll Be There“, die futuristische Megacity in „Spice Up Your Life“. Man könnte ewig weiter aufzählen, aber dieser Text muss jetzt zu einem Ende kommen.
Das Ende einer Ära – und ihr Erbe
Wenn das jetzt abrupt erscheint, passt das. Denn genauso war es auch bei den Spice Girls. Nach weniger als zwei Jahren Raketenflug kommt ihre Geschichte 1998 zu einem Ende, das noch kein ganzes ist, aber danach wird auch nichts mehr so sein, wie es war. Am 31. Mai gibt Geri ihren Ausstieg bekannt. Die anderen beenden zu viert die laufende Welttournee. 2000 erscheint noch ein drittes Album, FOREVER. Aber es scheint schon ein ganz anderes Zeitalter angebrochen zu sein. Die 90er waren schnell vorbeigegangen – und mit Britney Spears und Christina Aguilera ist schon eine neue Generation von Pop-Girls da. Das Frauenbild der 2000er kippt wieder zurück. Die großen Hits reproduzieren derbe Klischees von männlicher Potenz und sexy, auf ihren Körper reduzierte Frauen (man denke an 50 Cent – „P.I.M.P.“, Christina Aguilera – „Dirrty“, Sisqó – „Thong Song“).
Trotzdem war der Samen gesät. Die Millionen junger Spice-Girls-Fans sind heute zu selbstbewussten Millennial-Frauen herangewachsen und prägen die Kultur – darunter Beyoncé, Adele, Haim, Charli xcx, Sam Smith. Was die Geschlechtergerechtigkeit angeht, leben wir immer noch nicht in einer perfekten Welt. Aber die Diskurse und Rollenbilder haben sich verschoben. Vielleicht braucht es den Abstand, den Rückblick, um zu verstehen: Ohne Spice wäre es eine andere World!





