Tolle Tage für smarten Mädchen-Gitarrenpop: Erst Hinds aus Spanien, jetzt The Prettiots aus New York. Deren Songs klingen, als würde der Anti-Folk auf dem Weg in die Girlgroup-60s Jonathan Richman Huckepack nehmen.
Junge Briten, die nicht damit klarkamen, dass alle ihre Freunde Bands hatten. Obwohl, ganz stimmt das nicht: Zwei Telegrams spielten in einer Tribute-Band namens Proxy Music. Das hört man ihrem drängelnden Wave-Rock an.
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Die Band nennt ihren Stil selbst treffend „Wellenpop“. Während im Vordergrund die Wellen brechen, brennt im Hintergrund unermüdlich die Wüste. Die Songs erschaffen dabei Bilder wie aus einem Tarantino-Streifen.
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Der Albumtitel WHEN YOU WALK A LONG DISTANCE YOU ARE TIRED hätte auch von Courtney Barnett stammen können. Mothers musikalische Mutter Kristine Leschper steht jedoch eher PJ Harvey nahe als der australischen Slacker-Grande-Dame.
Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.