Jetzt amtlich: Festsaal Kreuzberg übernimmt White-Trash-Gelände

Der Festsaal Kreuzberg hat seine neue Heimat in Treptow gefunden.

Nach einem munteren Hin und Her zwischen den Betreibern des ausgebrannten Live-Clubs Festsaal Kreuzberg und Walter Potts, dem Gründer des insolventen White Trash, wurde nun eine Entscheidung gefällt. Der Festsaal Kreuzberg bekommt sein neues Zuhause auf dem Gelände des White Trash.

Die Gläubigerversammlung hat dem Konzept der Festsaal-Kreuzberg-Macher mit großer Mehrheit zugestimmt. Demnach wird in der Konzerthalle künftig das aus dem Festsaal bekannte Konzertprogramm veranstaltet. Dabei wird das Festsaal-Team unterstützt von den Veranstaltern der Berliner Clubs Bi Nuu, Astra und Kalkscheune. Dieses Team will laut Festsaal-Chef Björn von Swietkowski im Konzertsaal für „gute Konzerte“ und „schmutzige Partys“ sorgen und den Namen Festsaal Kreuzberg dort wieder etablieren. Im Restaurant wird künftig kein US-amerikanisches Fast Food mehr serviert, sondern „internationale Küche“.

Das Personal im White Trash wird komplett übernommen.

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