„Star Wars“-Prinzessin Carrie Fisher liegt nach Herzinfarkt im Krankenhaus

In einem Flugzeug bekam Carrie Fisher eine Herzattacke. Jetzt ist sie an ein Beatmungsgerät angeschlossen.

Auf einem Langstreckenflug von London nach Los Angeles hat die Schauspielerin Carrie Fisher am Freitag (23. Dezember) einen Herzinfarkt bekommen. Die als Prinzessin Leia aus „Star Wars“ bekannte Fisher liegt einem Bericht des Independent zufolge noch immer im Krankenhaus – und ist sogar an ein Beatmungsgerät angeschlossen.

„Star Wars“: Carrie Fisher enthüllt „intensive“ Affäre mit Harrison Ford
Während des Fluges nach Los Angeles kam es zum Notfall. Eine Audioaufnahme des Flughafens LAX bestätigt, dass der Pilot der Maschine, in der Fisher saß, noch vor der Landung medizinisches Personal angefordert hätte. Im Flugzeug hätten sich medizinisch ausgebildete Passagiere um Fisher gekümmert, allerdings hätte diese nicht mehr auf Ansprache regiert. Die Ärzte, die nach der Landung zum Einsatz kamen, konnten erst nach einigen Minuten wieder einen Puls bei der 60-Jährigen feststellen.

Nun liegt Carrie Fisher im Krankenhaus. Und wie ihre Freundin Patricia King englischen Medien erzählte, habe sich ihr Zustand nicht wirklich verbessert. Künstliche Beatmung sei notwendig, Freunde sowie Fisher-Tocher Billie Lourd wachen am Krankenbett.

Fisher war in London, um ihr Buch „The Princess Diarist“ zu promoten. In dem Buch berichtet sie intimes aus den vergangenen „Star Wars“-Dreharbeiten. Eine Affäre mit Harrison Ford machte sie zuletzt mit dem Buch publik.

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