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Heute: Wie kamen die Butthole Surfers eigentlich zu ihrem Namen?

„Unser erster Bandname lautete ‚Nine Foot Worm Makes Own Food‘, dann hießen wir ‚The Vodka Family Winstons‘, ‚Abe Lincoln’s Bush‘ und schließlich „The Inalienable Right To Eat Fred Astaire’s Asshole“‚, erzählt Gitarrist Paul Leary: „Doch niemand konnte sich diese Namen merken, am wenigsten wir selbst. Als wir gerade unter dem lächerlichen Namen ‚The Independent Worm Saloon‘ unterwegs waren, schrieb unser Sänger Gibby Haynes den Song ‚Butthole Surfer‘ (‚Arschloch-Surfer‘). Irgend so ein Trottel kündigte uns beim nächsten Gig als die ‚Butthole Surfers‘ an, und mittlerweile haben wir uns alle daran gewöhnt. Selbst meine Mutter: In den letzten zehn Jahren habe ich sie mindestens drei Mal dabei ertappt, wie sie ‚Butthole Surfers‘ sagte.“

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.