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„Yoko, Oh no!“, sang einst Roger Watars – und zielte da mit auf die musikalischen Ambitionen der Avantgarde- und Fluxus-Künstlerin. Onos Œuvre reicht vom spartanischen „Hole To See The Sky Through“ (eine Postkarte mit ausgestamtem Loch) bis zu avantgardistischen Experimentalfilmen. Das „Museum Of Modern Art“ In Oxford präsentiert noch bis zum 2$. März eine Retrospektive der 30jährigen Karriere von Yoko Ono. Anschließend geht die Ausstellung auf Welttournee. Ferner hat Frau Ono einer schwedischen Firma die Erlaubnis gegeben, demnächst mit „Dear John“, „My Life“, „Lord Take This Make-Up OK Me“ und „Make Love Not War“ die letzten Songs zu veröffentlichen, die ihr Mann jemals aufgenommen hat.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.