Stoppok

Ungeschliffen, ehrlich und authentisch: Stoppok.

Eigentlich sollte er sich seine Mischung aus Rock, Blues, Country und Reggae patentieren lassen. Denn genau damit hat sich Stefan Stoppok, Urgestein aus dem Kohlenpott, zum Meister seines Faches emporgespielt. Fast möchte man ihm gar attestieren, daß er zur aussterbenden Rasse jener Musiker gehört, denen der direkte Kontakt mit dem Publikum noch eminent wichtig ist. Textlich liefert er seit seinem Debüt „Sauer Drops & Schokoroll“ 1982 präzise Schnappschüsse von den Katastrophen des Alltags. Handwerklich greift er dabei gerne auf Banjo, Mandoline, Waldzither oder Philacordia zurück. Zu Hause ist Stoppok aber an der Gitarre: „Nach New York geflogen“ ist er auch schon, aber immer wieder zurückgekommen.

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