Bruce Lee im Do-It-Yourself-Remix: mit Funk, fiesen Ansagen und den tödlichsten Techniken.

Elvis? Jim Morrison? Wer weiß. Aber eines ist sicher: Bruce Lee lebt und kämpft -jedenfalls im Internet. Ein „ultra-interaktiver Kung-Fu-Remixer“ macht’s möglich. Jetzt kann sich jeder seine eigene Bruce-Lee-Animation zusammenstellen. Die Zutaten für den interaktiven Flash-Film: Vier hammermäßige 70er-Jahre-Soundtrack-Loops, die besten Kung-Fu-Schläge, Sprün- ge und Szenen. Garniert mit Macho-Sprüchen wie: „Lass das Gequatsche! Kämpf endlich!“ oder „Ich werde dich jetzt zur Hölle schicken!“ ergibt sich ein extrem Laune machender Kung-Fu-Mix. Das Ganze lässt sich . dann sogar noch mit einer „Record‘-Funktion aufnehmen und später wieder abspielen. Wer also mal so richtig (virtuellen) Dampf ablassen will, ist auf der Site von „I Know Where Bruce Lee Lives“ genau richtig. Einziger Wermutstropfen: die extrem lange Ladezeit des Bruce-Lee-Remixer-Moduls.

www.skop.com/brucelee

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.