40. Faith No More – The Real Thing

Faith No More hatten bereits erfolgreiche Versuche unternommen, Funk, Rap, Hardcore und Metal zu kreuzen, als sie sich 1988 von Sänger Chuck Mosley trennten. Für ihn kam Mike Patton, und der sorgte dafür, dass der Begriff „Crossover“ auf ewig mit dem Namen Faith No More verbunden ist. Mit ihm am Mikro wurde „The Real Thing“ zu einem fies grunzenden Urukhai, der jeden umnietete, der sich ihm in den Weg stellte. Patton war es auch, der maßgeblich für den Monster-Hit „Epic“ verantwortlich zeichnete, der bis heute nicht aus den Alternative-Rock-Clubs wegzudenken ist und im Vergleich etwa zu Clawfingers „Nigger“ so frisch wirkt, als wäre er erst gestern veröffentlicht worden. Wer nachhören will, woher Limp Bizkit ihre Ideen haben, besorge sich dieses Album.

Produzenten: Matt Wallace

Beste Tracks: „Epic“, „Falling To Pieces“

Ist ja hochinteressant … Mit ihrem Black-Sabbath-Cover „War Pigs“ lockten Faith No More massig Metal-Fans in ihre Konzerte. Um die wieder loszuwerden, fingen sie an, „Easy“ von den Commodores zu covern.

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