Bass Sultan Hengzt erniedrigt Jennifer Rostock nach „Hengstin“-Song – oder versucht es zumindest

Bass Sultan Hengzt phantasiert in seinem neuen Song „Stute“ über sexuelle Handlungen mit Jennifer Weist aka Jennifer Rostock. Grund dafür ist der aktuelle Song der Sängerin mit dem Titel „Hengstin“, in dem sie sich gegen Sexismus und patriarchale Strukturen in der Musikindustrie stellt.

Update: zwischenzeitlich hat sich der Hengzt bei Jennifer Rostock entschuldigt

Hengzt möchte, so vermittelt es der Songtext, mit Jennifer Rostock „an der Leine durch den Garten wie ein Hund gehen“, er möchte eine „Stute“ wie sie „mit nem Lasso fangen“. Außerdem fragt er sich, wie Jennifer Weist wohl zwischen ihren Beinen riecht. Wer das Video sehen will, kann das hier tun. Das Jennifer-Rostock-Video findet Ihr hier:

 Nachtrag: Mitunter wurde in Kommentaren eine klarere Haltung des Autoren zum Inhalt des Videos von Bass Sultan Hengzt vermisst. OK: Aus meiner Sicht sind die Aussagen derart menschenverachtend und plump effektheischend, dass sich jeder Musikexpress-Leser ohne Anleitung alleine aus den zitierten Zeilen erschließen kann, was davon zu halten ist. 

Könnte man Bass Sultan Hengzt ernster nehmen als einen 10-Jährigen, der ein Nacktbild von der Direktorin an die Schulklo-Wand kritzelt, müsste man sein Verhalten nicht nur verurteilen, sondern ihm für diesen Song auch die Scheiße aus dem Leib klagen. So viel Aufmerksamkeit hat sein „Werk“ aber beileibe nicht verdient. 

Lieber Leser, solltest du tatsächlich Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch oder Erniedrigung von Menschen akzeptieren, goutieren oder irgendwie lustig finden, möchte ich dir mitteilen, dass du in meinen Augen ein armseliger, bemitleidenswerter Nichtsnutz bist. Geh bitte. Ich will nicht, dass du meine Texte liest.


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