Die Inchtahokatables zeigen sich immer experimentierfreudig

Vor sechs Jahren tauchten B. Breuler, Kokolorus Mitnichten, B. Deutung, Herr Jeh und Moeh unter dem Bandnamen The Inchtabokatables erstmals in der Öffentlichkeit auf. Ausgedehnte Tourneen und vier Alben später zählen die Berliner zu den interessantesten Bands, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Auf dem aktuellen Album „Ouietl“, aus dem auch die Nummer „Die Taube“ stammt, experimentieren die fünf Musiker wieder in bewährter Manier – mit faszinierend schrägen Geigen- und Violoncello-Tönen sowie mit vertrackten Rhythmusmustern. Ihr zungenbrecherischer Bandname stammt übrigens aus dem Australischen und bedeutet soviel wie „Schnorrer“.

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